Andreas Lebeda

Andreas_Lebeda

geboren in Gmunden, erste musikalische Ausbildung in Steyr. Er studierte an der Universität Salzburg (Germanistik) und am „Mozarteum“. Meisterkurse bei Elisabeth Schwarzkopf, Kurt Widmer, Burga Schwarzbach und Elisabeth Grümmer. Entscheidende Anregungen erhielt er in der Klasse von Nikolaus Harnoncourt am „Mozarteum“ sowie von Kurt Widmer an der Musikakademie Basel. Konzerte, Liederabende und Opernproduktionen in allen Musikzentren Europas, in Südafrika, Japan und den USA sowie bei internationalen Festivals (Semaine Sainte Arles, Festival Barocco Viterbo, Estiu de Music de Catalunya, Festwochen der Alten Musik Innsbruck, Carinthischer Sommer Ossiach, Festival Moulin d’Andé, Brucknerfest Linz, Styriarte Graz, Brahmsfest Mürzzuschlag, La folle Journée Nantes u.v.a.). Unter Manfred Honeck sang er Mozarts Requiem in Göteborg und Franz Schmidts „Buch mit sieben Siegeln“. 1999 Debut in den USA mit einem Goethe-Lieder-Programm, es folgten u. a. Konzerte mit Mahlers Rückert-Liedern, Schuberts Schwanengesang und Die Schönen Magelone von Johannes Brahms. 2002 sang er bei der Eröffnung des ACF New York. Zahlreiche Opernproduktionen wie z.B. die Uraufführung der Oper „Ria nackt“ von Renald Deppe, von Pergolesis „La Serva Padrona“ in Brüssel, „Kronprinz Friedrich“ von Siegfried Matthus, Mozart und Salieri von Nikolaj Rimskij-Korsakov. Zu seinen CD-Aufnahmen zählen u. a. Monteverdis Poppea sowie die Weihnachtshistorie und die Auferstehungshistorie von Heinrich Schütz (mit René Jacobs), Mozarts Grabmusik, Bachs Kantate Himmelskönig, sei willkommen und Franz Schuberts Winterreise. Andreas Lebeda unterrichtete am „Mozarteum“ Salzburg und leitet seit 1992 eine Klasse an der Bruckner-Universität in Linz. Er ist Leiter des KEPLER-KONSort und Initiator der vielbeachteten Lied- und Kammermusikreihe „vokal.isen“.

Künstler-Kontakt-Formular


captcha


Vergangene und zukünftige Auftritte
bei den Schubertiaden Atzenbrugg:

Samstag, 22. Juni 2013 – Ins Grüne! Ins Grüne!
Sonntag, 4. Oktober 2015 – „Es hat mich noch Weniges so entzückt“