Clemens Kerschbaumer

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Der Tenor Clemens Kerschbaumer studierte an der Universität für Musik und darstellende Kunst in seiner Heimatstadt Wien bei Franz Donner, Bernhard Adler, Walter Moore und Gabriele Fontana. Im Juni 2011 beendete er sein Liedstudium, in dessen Rahmen er sich ein breites Repertoire von Bach bis Britten mit Schwerpunkten in der Liedliteratur des 19. Jahrhunderts – besonders Hugo Wolf – aneignen konnte. Im Mai 2012 war er in einem Liederabend der Musikuniversität Wien im Wiener Musikverein zu hören.

Ebenfalls an der Musikuniversität Wien absolvierte Clemens Kerschbaumer ein Opernstudium bei Didier von Orlowsky und Uwe Theimer, während dem er an Projekten an und außerhalb der Universität in wichtigen Partien des lyrischen Fachs wie Don Ottavio (Don Giovanni), Ferrando (Così fan tutte), Tamino (Die Zauberflöte) und Lenski (Eugen Onegin), aber auch in Operetten-Rollen wie Jan (Der Bettelstudent) oder Alfred (Die Fledermaus) aufgetreten ist. Seine Ausbildung komplettierte er in Meisterkursen bei Peter Schreier und Domenico Balzani.

2011 gewann Clemens Kerschbaumer den Publikumspreis beim 6. Internationalen Heinrich Strecker Gesangswettbewerb in Baden bei Wien.

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Vergangene und zukünftige Auftritte
bei den Schubertiaden Atzenbrugg:

Samstag, 7. September 2013 – Schwanengesang
Sonntag, 4. Oktober 2015 – „Es hat mich noch Weniges so entzückt“